Beschreibung

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Grösse M, Ab Service

Das Bike hat 2400 Kilometer. Rahmengrösse M.
Diverses Zubehör: Ein zusätzlicher Akku, Klickpedalen, Speziallicht, Fronttasche für Ersatzkleider.
Am 7.9.2019 wurde der Service gemacht, Bremsen komplett neu. Quittung vorhanden. Bei Fragen meine Telefonnummer 079/128 56 41
Fox-Factory-Fahrwerk
Ausgestattet ist das Cannondale Moterra LT1 mit einem Fahrwerk von Fox. Dabei greift der Hersteller auf die Top-Komponenten der Factory-Ausführung zurück. An der Front verrichtet eine Fox 36 Float Fit4 in der Boost-Variante den Dienst und bietet dem Fahrer 160 Millimeter Hub. Am Heck arbeitet der Fox Float DPS Factory, der über kein Piggy-Back verfügt und eigentlich nicht für den harten Enduro-Einsatz konzipiert ist. Prinzipiell wäre für einen Dämpfer mit Ausgleichsbehälter bei eingesetzter Flasche noch Platz, auch wenn die Konstruktion dann sehr eng ausfallen würde. Wie gewohnt gibt es am Fox Float DPS Factory die drei Presets „Open“, „Medium“ und „Firm“. Außerdem bietet der Dämpfer die dreistufige Justierung des offenen Modus.
Schwalbe-SuperGravity-Reifen und DT-Swiss-Felgen
Bei den Laufrädern kombiniert Cannondale Formula-Naben mit Speichen und Felgen von DT Swiss. Letztere weisen eine Innenweite von 30 Millimetern auf, sodass die installierten Reifen sehr breit bauen: Obwohl Schwalbes Magic Mary an der Front und Hans Dampf am Heck mit nur 2,35 Zoll angegeben sind, fällt das Maß kaum schmaler als bei vergleichbaren 2,6-Zoll-Pneus aus. Die Schwalbe-Reifen wurden zudem in der SuperGravity-Variante gewählt, was wiederum einen erhöhten Pannenschutz und besser Laufeigenschaften durch die dicke Karkasse verspricht. Gerade bei schweren eMTBs sorgt diese Lösung für eine höhere Stabilität und führt zu einem präzisen Fahrverhalten.
Bosch-CX-Antrieb mit Shimano-XT-Schaltung
Cannondale setzt beim Moterra LT1 auf den Bosch Performance Line CX, der eine Leistung von 250 Watt mit 75 Newtonmetern bietet. Die Integration erfolgt über eine eigens entwickelte Halterung, die Unterfahrschutz und Hauptlager trägt. Vier Unterstützungsmodi stellt der Motor bereit von „Eco“, „Tour“, „Sport“ bzw. „eMTB“ und „Boost“. Die Leistungsstufen lassen sich mit den Daumentasten des Purion-Displays „on the fly“ umschalten und bieten dann eine Unterstützung von 50 bis 300 Prozent. Der 500-Wattstunden-Akku ist im Unterrohr integriert und mittels Gummiband gesichert. Eine kleine Öffnung soll den Zugang zur Ladebuchse ermöglichen. das ist allerdings nur mit viel Fummelei und kleinen Fingern möglich. Ansonsten kommt eine Shimano-XT-Schaltung zum Einsatz, die sich bisher als robuste Lösung im MTB-Einsatz bewährt hat. Leider verzichtet der Hersteller auf Kassette aus derselben Serie und greift hier auf die günstigere SLX-Version mit 11 bis 42 Zähnen zurück. Eine eigene Kettenführung ist ebenfalls integriert.
Shimano-XT-Bremsen
Die Bremsen stammen ebenfalls aus Shimanos-XT-Baureihe und sind mit den Ice-Tech-Belägen ausgestattet. An der Front setzt Cannondale auf einen 203-Millimeter-Rotor. Hinten kommt lediglich eine Scheibe mit 180 Millimetern Durchmesser zum Einsatz. Unserer Meinung nach, sollte ein eMTB immer mit dem Maximum bestückt sein, um aufgrund des höheren Systemgewichts die bestmöglichen Reserven zu bieten.
Misch-Cockpit
Beim Cockpit greift Cannondale auf eigene Komponenten und Produkte von FSA sowie Tange Seiki zurück. Von letzterem Hersteller stammt der integrierte Tapered-Steuersatz. Der 45 Millimeter kurze Vorbau kommt von FSA. Lenker und die recht dicken Griffe wurden aus den eigenen Regalen genommen. Die Bosch-Purion-Fernbedienung sitz links am Lenker. Das gilt auch für die Fernbedienung der Sattelstütze, die sich unterhalb des Lenkers befindet.
Sitzbereich mit Kind Shock LEV Integra
Das Cannondale Moterra LT1 verfügt über einen Sattel von Fabric. Die Modellbezeichnung lautet „Scoop Elite“. Der Sitz ist auf einer Kindshock LEV Integra montiert, die je nach Rahmengröße einen stufenlosen Hub von 100 (S) über 120 (M) bis 150 Millimetern (L/XL) bietet.